(Das ist nicht der Zug mit dem ich gefahren bin)
Im Zug habe ich ein deutsches Pärchen aus Wien/ München kennengelernt. So war die Fahrt wenigstens sehr kurzweilig. Denn die Landschaft hatte nicht sehr viel zu bieten.
Wir haben uns dann für den Nachmittag zu einem "Sunset Boat Trip" verabredet.
Ayutthaya ist die alte Hauptstadt des Siam- Königreiches. Mit ner Menge Sehenswürdigkeiten, von denen ich mir nur einige wenige angeschaut habe. Ich hatte an diesem Tag einfach keine Lust auf alte Bauten.
Hier ein Zitat aus: www.thailand-spezialisten.com
"Ayutthaya stellt auch heute noch ein imposantes Bildnis seiner
reichen und beeindruckenden Geschichte dar. Schon 1351 machte der Fürst
U-Thong die Stadt zur Hauptstadt des siamesischen
Königreichs Ayutthaya - und daraufhin folgte eine 400 jährige
Periode, in der 35 Herrscher über das Königreich wachten. In dieser Zeit
wuchs und gedieh die Stadt und es wurden zahlreiche Tempel
und Paläste erbaut. Im 16. Jahrhundert wurde Ayutthaya von
europäischen Kaufleuten entdeckt und schon bald siedelten sich hier
Deutsche, Holländer, Italiener, Franzosen und Briten an, welche
durch die Erbauung von Kirchen und Kathedralen der Stadt ihren
Stempel aufdrückten und die Architekturen verschiedenster Kulturen
miteinander verschmelzen ließen. Im Jahr 1550 wurden die
bisherigen Schutzwälle und Palisaden um die Stadt durch eine
imposante Ziegelmauer ersetzt, die Sie auch heute noch erkunden können.
Das Königreich widersetzte sich etlichen Belagerungsversuchen durch
die Birmanen, bis sie sich 1767 geschlagen geben musste und fast
vollständig zerstört wurde. Daraufhin verließ der Herrscher
Ayutthaya und gründete mit Bangkok eine neue Hauptstadt - doch die Zeugnisse der alten glorreichen Zeiten laden Sie auch heute noch dazu ein, auf
den Spuren dieser einzigartigen Stadt zu wandeln und sich von ihrer Geschichte und der Architektur verzaubern zu lassen."
Gewohnt habe ich San Sook Place Guest House. Einem kleinen Hostel mit einer sehr rührigen Chefin.
Sie hat mich immer wieder drauf hingewiesen, dass ich doch beim Radln aufpassen solle, es gibt viele "bad boy", die schon am Vormitag trinken und sich dann mit dem Auto auf der Straße rumtreiben. Natürlich erzählte sie mir auch das vor einiger Zeit jemand aus ihrer Straße überfahren wurde von so einem "bad boy". Na prima.
Die Hitze an diesem Tag war unerträglich und ich setzte mich in die Lobby eines Hostel und wartete das die Zeit vergeht.
Am späten Nachmittag dann die Bootstour zu einigen Sehenswürdigkeiten. Den Abend ließen wir dann auf einem sogenannten Nightmarket ausklingen. Hier gibt es viele Essensstände und vieles andere mehr. Solche Märkte eröffnen immer erst zum Anbruch der Dunkelheit.
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