Freitag, 28. August 2015

Tipps und Hinweise

Hier möchte ich einige interessante Tipps für Unterkünfte, Reiseagenturen, Restaurants, etc. geben

Unterkünfte/ Restaurants

Lima:
Wir haben uns was gegönnt und wohnten hier
http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g294316-d1086300-Reviews-Bayview_Hotel-Lima_Lima_Region.html 
Onlinebuchung war problemlos möglich, die Reservierung für den Rückflug ebenfalls. 
Das Hotel liegt im Stadtteil Miraflores, ca. 5min von der Shoppingmall - "Lacomar" entfernt. 
Hier befindet sich auch das "Mangos". Hier gibt es täglich ab 12:30 Uhr ein Buffet. Lecker, Lecker.

Cusco:
Hostal "Frankenstein" in der San Juan de Dios, Tel: 005184236999 . Dieses Hostal wird von Ludwig, einem Franken, seit 10 Jahren geführt. Ludwig hat gute Tipps für den Machu Picchu Besuch. Im Hostal gibt´s ne Küche die genutzt werden kann und WIFI.

Im Stadtteil San Blas gibt es seit einigen Jahren recht ordentliche Hostels und Hotels. Dieser Stadtteil ist in den letzten Jahren stark aufgewertet worden. Hier haben sich z.B. Künstler und bessergestellte Cuscenos niedergelassen. Das Cafe "L´atelier by Grid" ist ein Beispiel dafür.










Gut gegessen haben wir auch im "SumaQcha" in der Calle Suecia Nr.339. Wir haben "Cuy al Horno" gegessen, einfach lecker. Wer diese Speise möchte sollte viel Zeit mitbringen denn die Zubereitung dauert ca. 1 h. Das Warten lohnt sich aber.
Zu empfehlen, nicht nur für kleine/ große Leckermäuler ist das Choco Museo. Hier kann man nicht nur leckere Süßspeisen und Kuchen essen und sehr gehaltvollen Kakao trinken, sondern auch seine eigene Schokolade herstellen.










 La Paz:
In La Paz haben wir im "Hostal Sol Andino" gewohnt. Hier hatten wir ein 4 Bett- Zimmer. Es war sauber und nachts auch ruhig. Es liegt keine 10min vom historischen Viertel entfernt.
Restaurants die wir u.a. besucht haben:
  • "Cafe Illampu", von einem Schweizer errichtet
  • "Angelo Colonial", in einem Hinterhof der Calle Lineares 922.
Uyuni:
Die Salartour haben wir hier gebucht:
  • Salty Desert Aventours; Av. Potosi entre Arce y Bolivar
Arequipa:
Unterkunft für 40,-€ das Zimmer: "Lluvia de Oro". Das Personal freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer ordentlich und ruhig (wenn sie nicht gerade nach vorne zur Straße liegen), mit Frühstück. Vermittelt auch Touren in den Colca Canyon über diese Agentur. Die Leistungen die wir bekommen haben waren gut ABER unser Guide "Angi" war die größte Katastrophe.

Cafe:
  • Chaqchao, Szene Cafe mit jungen Leuten und vielen lokalen Bieren aber auch natürlich mit leckerem Kuchen und Kakao
  • Chelawasi, eine Art Bistro mit Kleinigkeiten zum Essen im Angebot aber mit leckeren lokalen Bieren in verschiedenen Geschmacksrichtungen
Alle oben angeführten Hinweise haben wir selbst ausprobiert.

Sonntag, 16. September 2012

Penticton - Vancouver

Roswitha war ja jetzt außer Gefecht gesetzt..radfahren unmöglich. Wie soll es nun weiter gehen?
In Penticton lernten wir per Zufall Robert kennen, der uns zu sich nach Hause einlud. Wir lernten seine Familie kennen und blieben übers Wochenende bei ihnen. Zusammen waren wir auf einer Kirschplantage und sicherten uns in kürzester Zeit einige Kilo Süßkirschen. Am vorhergehenden Abend waren wir zusammen bei einer befreundeten Familie und haben gegrillt.
Wir nutzten die Tage in Penticton zur Erholung..... Spazieren gehen ging ja. Nur, wie kommen wir nach Vancouver????
Robert schlug vor, uns nach Vancouver zu bringen, was wir zunächst ablehnten, aber er bestand drauf. Er besorgte sich von einem Freund einen PickUp und fuhr uns nach Vancouver.
Am Montag, den 20.08. fuhren wir gemeinsam nach Vancouver in ein Hostal, dass wir am Wochenende vorher gebucht hatten.

Mittwoch, 12. September 2012

Ein jähes Ende in Penticton

Nach 2,5 Wochen eine ploetzliche Wendung der Reise. Auf der KVR Etappe durch den wirklich schoenen Myra Canyon mit seinen 18 Bruecken und 2 Tunnels ist Roswitha mit dem Rad gestuerzt. Erstmal schien alles glimpflich abgegangen zu sein. Doch am Abend, nach weiteren 29 km zum Chut Lake Campground, haben sich die Schmerzen im linken Ellenbogen verschlimmert. An ein Weiterfahren ist nun leider nicht mehr zu denken. Und bis Penticton sind es weitere 40 km. Was tun? Eine Strasse ist zwar in der Naehe, der Verkehr ist aber leider sehr spaerlich, so dass Hitch- hiking nicht in Frage kommt, oder doch?

Dienstag, 11. September 2012

Revelstoke

Die erste Etappe ist geschafft. Den Icefield PW von Jasper nach Lake Louise sind wir hinunter geradelt.
Die erste Baerenbegegnung hatten wir schon nach ca. 5km, ein Grizzly am Strassenrand. Weitere Baerenbegegnungen folgten.
Wir sind ein ganzes Stueck des Parkways zusammen mit zwei englischen Radlern gefahren, die auf dem Weg in den Yellowstone NP (USA) sind.

Nun sind wir in Revelstoke in Britisch Columbia. Wir naehern uns nun dem Kettle Valley Trail. Doch bis dahin sind es noch ca. 4-5 Tage.


Lake Moraine

Montag, 10. September 2012

Auf dem Icefield Parkway von Jasper nach Lake Louise

Unsere diesjährige Fahrradreise führt uns nach Canada, genauer gesagt in den canadischen Wetsen. Wir möchten auf dem berühmten Icefield Parkway radeln und im zweiten Teil der Reise auf dem Kettle Valley Railway Trail.
Die Reise begann für uns in Calgary. Da es von hier nach Jasper, dem Startpunkt unserer Radreise, noch ein Stückchen hin ist, nahmen wir uns einen Mietwagen und fuhren über Edmenton nach Jasper. Wir nahmen die längere Anfahrt in Kauf, da wir nicht schon vorher auf dem Icefield Parkway fahren wollten.

In Jasper angekommen, wir waren spät dran denn wir mussten um 17 Uhr den Wagen abgeben und haben das Büro nicht gleich gefunden, hieß es nun die Räder aus dem "Flugmodus" in den "Fahrmodus" zu bringen und dann eine Unterkunft suchen.
Für den nächsten Tag stand dann der Einkauf für die nächsten 4 Tage auf dem Programm und die erste Etappe zum Honeymoon Lake. Aber wie das manchmal so ist, pünktlich zum Start stellte sich ein kräftiger Regenschauer ein. Da wir aber vom Vortag schon wussten, dass die Schauer nur kurz sind waren wir sehr entspannt und nutzten die Zeit zum ausgiebigen Früstück in Cocos Cafe in der Patricia Street. Bei leckerem Apple Pie, selbstverständlich mit Sahne, ließen wir es uns erstmal gut gehen und fühlten uns endlich angekommen.

Sonntag, 9. September 2012

Karte und Bilder Canada 2012

Der Bericht ist noch nicht ganz fertig aber eine Verlinkung zur Karte und einigen Bildern besteht bereits.
Die Route auf der Karte entspricht nicht 100% der Radstrecke. Von Castlegar bis Penticton sind wir auf einem stillgelegten Bahntrail gefahren, der in der Karte nicht vorhanden ist.
Die rot markierten Abschnitte sind Abschnitte auf denen wir mit dem Auto gefahren sind um überhaupt erstmal zum Startpunkt zu kommen (Calgary- Jasper) bzw. um längere Strecken aus zeitgründen zu überbrücken.
Skyline Vancouver












Freitag, 31. August 2012

Bilder

Hier die ersten Bilder unserer Canadareise 2012

Mittwoch, 25. Juli 2012

Canada 2012

Die letzten Vorbereitungen für unseren Radurlaub laufen. In diesem Jahr soll es mal wieder etwas länger sein. Wir haben uns für dieses Jahr Canada rausgesucht. Hier stehen der Icefield Parkway und der Kettle Valley Railway Trail (KVR) aufdem Programm. Beide Strecken zählen zu den schönsten Radstrecken der Welt.
Wir hoffen, in den nächsten Tagen einige Eindrücke hier präsentieren zu können.

Samstag, 5. November 2011

Rennsteig - Radweg - Herbst 2011

Man könnte sagen ... "Rennsteig die Zweite".
Nachdem wir im Frühjahr diesen Jahres schon einmal mit dem Rad auf dem Rennsteig unterwegs waren zog es mich wieder in diese Region. Allein mit dem MTB, nur mit kleinem Rucksack.

Der Rennsteig ist ein ca. 170 km langer Kammweg sowie ein historischer Grenzweg im Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge und Frankenwald. Außerdem ist er der älteste und mit etwa 100.000 Wanderern jährlich der meistbegangene Weitwanderweg Deutschlands. Er beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel am Ufer der Werra und endet in Blankenstein an der Selbitzbrücke.(Wikipedia)

Annähernd parellel zum Wanderweg verläuft ein Radweg mit einer Länge von ca.195 km. Das Profil ist in Richtung Osten (Hörschel--> Blankenstein) zwar etwas anspruchsvoller aber ich bin ja nicht zum Spaß hier.

 Am 20.10. ging es dann los. Mit dem Auto nach Hörschel und am frühen Nachmittag dann der Start mit dem Rad. Das Auto habe ich auf dem Wanderparkplatz abgestellt, in der Hoffnung es auch nach der Tour wieder dort vorzufinden. Was auch so war. Das Wetter war nicht unbedingt das idealste aber noch trocken und es sollte noch anders kommen.


Gasthof in Hörschel






















Die ersten Kilometer verliefen gemächlich auf der Straße bis nach Neuenhof. Ab hier ist die Gemächlichkeit vorbei. Es ging steil nach oben und ich musste recht schnell die oberste Kleidungsschicht ablegen. Immer wieder kamen Anstiege und kleinere Abfahrten so dass ich fleißig Höhenmeter sammelte. 
Zwischendurch hatte ich auch mal einen schönen Blick auf die Wartburg. Nach ca. 2 Std. hat sich auch das Wetter geändert nun kamen die Regensachen zum Einsatz. Da die Saison schon so gut wie zu Ende war, waren die Möglichkeiten zur Einkehr auch eher begrenzt. So nutzte ich die Würstchenstände für kleine Pausen und zur Stärkung und zum Aufwärmen mit heißen Getränken. 
Mein heutiges Etappenziel sollte das Gasthaus "Nesselberghaus" sein. Später am Nachmittag wollte ich telfonisch nachfragen, ob eine Übernachtung möglich ist. Doch leider habe ich keinen erreicht. Also blieb ich in Brotterode und übernachtete im Pfefferstübchen. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass das Nesselberghaus überhaupt nicht geöffnet hat und wie es aussah auch schon länger nicht mehr offen war. Nach 46 km war der erste Radtag zu Ende.

Der nächste Tag begann mit einem Aufstieg zu "Kleinen Inselsberg"(705 m), quasi zum Frühsport. Im Gegensatz zum gestrigen Tag sieht das Wetter heute viel besser aus. Kein Regen aber dafür war es sehr kühl, so um die Null Grad. Heute ging es größtenteils wieder über Waldwege  mit teilweise anstrengenden Steigungen. Zur Mittagszeit rastete ich am Grenzadler in der Nähe von Oberhof.  
Nach Oberhof ging es vorwiegend auf Straßen weiter. Ich passiere Schmücke und nach weiteren Kilometern die Mitte des Wanderweges Rennsteig.
 











Der heutige Tag endete nach 83 km und 1392 Hm in Masserberg. Das Angebot an Unterkünften ist groß, so das ich keine Schwierigkeit hatte eine Bleibe zu finden. 

Am Sonnabend, dem letzten Tag der MTB Tour auf dem Rennsteig, ging es bis nach Blankenstein. Es ging tendenziell bergab aber trotzdem gab es immer wieder Anstiege. An Neuhaus  am Rennweg (die höchstgelegene Stadt Thüringens) vorbei nach Spechtsbrunn  einem ehemaligen Grenzort. Am letzten Tag gab es viele Kilometer auf der Straße. Zum Abschluss gab es eine schöne lange Abfahrt nach Blankenstein hinein. Auch Blankenstein war ein Grenzort an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Zur Hochsaison ist es besser eine Unterkunft vorher zu buchen, da das Angebot an Unterkünfte nicht so üppig ist. Auch das Angebot an Gaststätten ist sehr begrenzt. Da ich spät dran war blieb ich hier und bin erst am nächsten Morgen mit dem Zug zurück nach Hörschel gefahren.

Schieferstadt Lehsten